
Die Weinkellerei Sánchez Romate Hnos. veranstaltet den XIII. Internationalen Cardenal-Mendoza-Wettbewerb für Kurzgeschichten, an dem Schriftsteller jeder Nationalität mit Texten in spanischer Sprache teilnehmen können, die nicht länger als 150 Wörter sind.
Ziel des Wettbewerbs ist es, das literarische Schaffen rund um ein so exquisites und weltweit geschätztes Destillat wie den Brandy aus Jerez zu fördern.
Wie schon bei früheren Gelegenheiten ist das Thema frei wählbar, sofern in der Kurzgeschichte in irgendeiner Form auf den Brandy aus Jerez Bezug genommen wird. Die Beiträge dürfen 150 Wörter – einschließlich des Titels – nicht überschreiten und müssen unter einem Pseudonym eingereicht werden.
Die Preisgeldsumme setzt sich wie folgt zusammen:
- Der erste Preis ist mit 2000 Euro, einer Flasche Cardenal Mendoza Non Plus Ultra Brandy aus Jerez und einer Kiste Sherry aus den Romate-Reserven dotiert.
Alle Auszeichnungen werden mit den entsprechenden Urkunden bestätigt.
Interessierte senden ihre Arbeiten ausschließlich in digitaler Form an die E-Mail-Adresse microrrelatos@romate.com. Die Teilnahmebedingungen des Wettbewerbs finden Sie hier
Die Bewerbungsfrist endet am 30. September 2024, und die Entscheidung wird während der Cardenal Mendoza Golden Week vom 25. bis 31. Oktober auf der Website cardenalmendoza.com bekannt gegeben.
Bei der letzten Ausgabe wurden 2105 Beiträge aus 36 Ländern eingereicht. Der erste Preis ging an den Autor Víctor Niso aus Extremadura für „Ficciones“, eine humorvolle Hommage an den großen hispanoamerikanischen Kurzgeschichtenautor Augusto Monterroso. Den zweiten Preis erhielt der in Madrid lebende Hermegildo Altozano García-Figueras für „El día más feliz de tu vida“, eine Kurzgeschichte voller Zärtlichkeit und Ironie. Die beredte Einfachheit von „Una nube buena“, einem Original von Elena Olivella aus Barcelona, veranlasste die Jury, der Autorin den dritten Preis zu verleihen. Die Auszeichnung „Cardenal Mendoza Non Plus Ultra“ ging an „Los trabajos“ von Javier Izcue Argandoña (Pamplona, 1965). Eine Kurzgeschichte, die die Unschuld am Vorabend der Tragödie nachzeichnet und den geistreichen Mann aus Jerez mit Don Quijote verbindet. Die Sonderauszeichnung Cardenal Mendoza für den herausragendsten Finalisten erhielt „Milagro“ von Nicolás Medina Cabrera (Santiago de Chile, 1988), wohnhaft in Alicante.